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Das neue Logo erklärt....

Die Wälder vom vorderen Frenkental, die Waldungen vom Hinteren Frenkental und zwischen den Tälern, wurden bis Anhin durch drei Forstbetriebsverbünde bewirtschaftet.

Seit dem 1.1.2021 haben sich die Forstreviere "oberer Hauenstein" (mit den Gemeinden Langenbruck und Waldenburg) und das "Forstrevier Hohwacht" (mit den Gemeinden Bretzwil, Lauwil und Reigoldswil) unter dem Namen "Forstbetrieb Frenkentäler" zusammengeschlossen.

Der Forstbetriebsverband Dottlenberg (Zweckverband der Gemeinden Arboldswil, Lampenberg, Liedertswil, Niederdorf, Oberdorf und Titterten) wird seit 2018 im Mandatsverhältnis von den beiden Geschäftsführern der ehemaligen Forstreviere oberer Hauenstein und Hohwacht betreut.
Diese Zusammenarbeit hat sich bewährt und soll weiter bestehen bleiben.
Somit führen die beiden Co-Geschäftsführer, vom neu gegründeten Forstbetrieb Frenkentäler, weiterhin auch den Forstbetriebsverband Dottlenberg als eigenständiges Forstrevier.

Um einen gemeinsamen Auftritt zu vereinfachen treten zukünftig der "Forstbetriebverband Dottlenberg" und der "Forstbetrieb Frenkentäler" unter einer einheitlichen Dachmarke auf. Unter dem neuen Logo sichtbar in den Lettern FORSTBETRIEBE FRENKENTÄLER.

In allen drei ehemaligen Logos wurde in Wort oder Bild auf den Baum als Hauptakteur vom Wald hingewiesen. Im neuen Logo durch eine Föhre aufgegriffen. Die Föhre steht für eine Baumart, die mit Klimaschwankungen umgehen kann und in allen Revieren vorkommt.

Das neue Logo soll die Leitgedanken der Forstreviere "SCHÜTZEN, PFLEGEN, BEWIRTSCHAFTEN" hinaustragen und durch die Gestaltung den Fokus auf unsere schöne Juralandschaft legen. Somit erfüllt das Logo mehrere Aufgaben wie: den gemeinsamen Auftritt, den Hinweis auf die Wichtigkeit des Schutzes der uns anvertrauten Wälder und das bekannt machen unserer schönen Erholungslandschaft.

Ein passendes Logo für die Region der beiden Frenkentäler.

Achtung Gefahr bei Waldbesuchen

Die vergleichsweise ergiebigen Schneefälle der vergangenen Tage in der Region haben zu einer prekären Lage geführt. Die Gefahr ist in der ganzen Region latent und das Risiko umfallender Bäume oder abbrechender Äste gross bis sehr gross. Auf Waldbesuche ist ganz besonders nachts zu verzichten. Wer dennoch in den Wald geht, macht das auf eigenes Risiko, auch auf Waldstrassen.

Die intensiven Schneefälle haben zu einer heiklen Situation in den Wäldern des Kantons geführt. Der nasse Schnee führt zu spontanen Ast- und Kronenabbrüchen und umstürzenden Bäumen. Dadurch sind Verkehrsteilnehmende aber auch Waldbesucherinnen und -besucher auf Waldstrassen und -Wegen gefährdet. Die tieferen Temperaturen führen nicht zu einer Entspannung der Lage. Die Problematik verschärft sich bei weiteren Schneefällen, bei einsetzendem Tauwetter und auch bei Regen.

Der Kantonale Krisenstab, das Amt für Wald beider Basel warnen zusammen mit den lokalen Forstdiensten ausdrücklich vor den bestehenden Gefahren. Die Bevölkerung wird aufgerufen, auf Waldbesuche jeder Art (Waldspaziergänge, Skitouren, u.s.w.) zu verzichten und auch den Waldrandbereich zu meiden, bis sich die Situation entschärft hat. Wer dennoch in den Wald geht, macht das auf eigenes Risiko, auch auf Waldstrassen.

Medienmitteilungen des Kanton Basellandschaft